Anlässlich der Game Developers Conference in Paris sprach Rob Pardo von Blizzard über die Philosphie des Entwicklerteams. Ursprünglich hatte man vorgehabt, World of Warcraft kostenlos spielbar zu machen - und es mit Werbung zu finanzieren. Nach eingängigen Analysen sei dieses Unterfangen jedoch zu gefährlich gewesen. Die Märkte seien zu unterschiedlich, was das Vorhaben sehr schwer gemacht hätte. Abos seien im westlichen Markt gefestigt, in Asien jedoch spiele man ohne fixe Grundgebühr.
Zusätzlich kritisierte Pardo Entwickler welche die magische Lösung durch Nutzer generierte Inhalte sehen. Man könne nicht einfach einen Editor herausbringen und hoffen die Fans würden loslegen. Zuerst müsse man erstmal ein gutes Spiel ableifern. Den Grund das es auf Konsolen praktisch keine MMOs gibt sieht er an drei Hauptfaktoren. Zum einen die Festplattenkapazität, das nötige Zertifizieren der Patches seitens der Plattformbetreiber und zu guter letzt wollen die Konsolenhersteller auch an den Einnahmen der Abo-Gebühren teilhaben.





















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