Radical Entertainment hat bestätigt, dass man während der Entwickung von Prototype eng mit der USK zusammenarbeitet um den Release in Deutschland gewährleisten zu können. Dies bedeutet, dass wohl die Zensurschere nicht zu wenig eingesetzt wird.
"Wir arbeiten sehr eng mit der deutschen Niederlassung zusammen und hatten bereits einige Treffen mit der USK. Wie Sie sich vorstellen können, war es harte Arbeite, das Spiel für den deutschen Markt durch zu bekommen, aber wir nehmen das sehr ernst", meint Chris Hansell, Marketing Director von Radical Entertainment. "Die haben es ein paar Mal gesehen und wir machen detaillierte Analysen von bestimmten Elemente, die wir ändern und entschärfen müssen. Dabei behalten wir auch die anderen Titel im Auge und schauen uns an, was sie ändern mussten. Um die Wahrheit zu sagen: Das ist ein echt harter Job für uns. Es ist eine Herausforderung, bei der wir gesagt haben, dass wir sie angehen und annehmen werden."





















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