Feuer ist das wichtigste Element bei Alone in the Dark. Man kann sich mit dieser Waffe Wege durch versperrte Gänge brennen oder sie gegen Zombies und andere Monster einsetzen. Die Taschenlampe ist zwar einigermassen nützlich, durch den mageren Lichtkegel sieht man jedoch nicht allzu viel und muss so auf alles gefasst sein. Die Kämpfe selbst sind ziemlich einfach – es ist immer genug Munition vorhanden und selbst die grössten Mutanten haben grundsätzlich wenig zu melden. Autos können jederzeit gekapert werden, eine Freude für alle GTA-Fanatiker. Leider ist die Steuerung der Wagen mehr schlecht als recht ausgefallen.

Als letzter Kritikpunkt ist die Synchronisation anzufügen. Die Dialoge sind ja bereits recht öde doch durch die emotionslosen Sprecher wirkt alles noch viel schlimmer. Nach BioShock ist man sich in diesem Genre einfach etwas andere gewohnt.