Endlich ist es soweit, mit Final Fantasy - Grimoire of the Rift kommt ein weiteres taktisches Abenteuer auf Nintendos Handheld. Was von vielen als Remake abgetan wurde, entpuppt sich als waschechte Fortsetzung. Was das Taktik- Spektakel zu bieten hat, haben wir für Euch getestet.
Story
Wer jetzt denk, Genreüblich startet man als Rache- Engel, einzige Hoffnung oder Anführer eines geheimen Ringes, der täuscht sich gewaltig. Um im Kampf gegen das böse bestehen zu können und darauf vorbereitet zu sein, beginnt man am Anfang. Nämlich als Schüler.
Während des Nachsitzens wurde unser virtuelles Ego zum saubermachen in die Bibliothek geschickt, wo wir unvermeidlich auf ein altes, geheimnisvolles Buch stolpern. Kurz nach dem ersten Blick, beginnen seltsame Dinge zu passieren. Plötzlich taucht man in eine neu Welt ein, ein fernes Land nennt einen sein eigen und man findet sich ebenfalls neu eingekleidet bereits mitten im Ärger. So sollen wir als Appetithappen für ein monströses Federvieh hinhalten, was uns natürlich nicht gänzlich passt!

Unser Glück, dass wir nicht alleine sind. Wir entdecken weitere seltsame Gestalten, die anscheinend ihre Hilfe anbieten. Dies Hilfe bekommen wir aber nur im Falle eines Beitritts in Ihren Clan. Kämpft man nach den Regeln des Clans, so hat man sich an die Kampfgesetze zu halten und bekommt somit die Möglichkeit auf aussergewöhnliche Fähigkeiten. Sei es das man sich vom Nutzen der Wiederbelebung profitiert oder einfach spezielle Vorteile im Kampfgeschehen hat.
Nun ja. Viele Möglichkeiten bleiben uns nicht. Entweder den Kampf alleine bestreiten, was sich inner kurzer Zeit als tödlicher Fehler herausstellen würde, oder sich dann doch den Freaks anschliessen. Da uns unser Leben doch relativ wichtig vorkommt, so entscheiden wir uns für zweites und nehmen die Einladung in den Clan an. Somit beginnt ein Abenteuer mit dem wir nie und nimmer gerechnet hätten…